Vom Portal zum eigenen Kanal: Wie Iki Sushi Amersfoort 90 % der Bestellungen selbst abwickelt

Während viele Restaurants stark von externen Bestellplattformen abhängig sind, beweist Iki Sushi, dass es auch anders geht. Bei dem Sushi-Restaurant des Unternehmers TK Siu gehen heute durchschnittlich 85 bis 90 Prozent der Bestellungen über die eigene Website ein. Manchmal steigt dieser Anteil sogar auf 100 Prozent. Dieses Ergebnis kam nicht von allein. Es ist das …

Plein 10 in Leiden erzielt 80 % der Bestellungen über die eigene Website

Mehr Bestellungen über die eigene Website erhalten, weniger abhängig von externen Plattformen sein und dennoch nah am Kunden bleiben. Für viele Gastronomieunternehmer klingt das logisch, aber in der Praxis erfordert es mehr als nur einen Bestellbutton auf der Website. Bei Plein 10 in Leiden zeigt der Unternehmer Ron, wie das gelingen kann. Inzwischen gehen etwa …

20 % mehr Umsatz bei Take-away und Lieferung: Warum ein Loyalitätsprogramm unverzichtbar ist

85 Prozent der niederländischen Gastronomie verfügen über kein digitales Loyalitätsprogramm. Gleichzeitig geben Gäste, die an einem solchen Programm teilnehmen, im Durchschnitt 20 Prozent mehr pro Besuch aus. Für Take-away- und Lieferrestaurants bedeutet das buchstäblich Tausende von Euro Umsatz, die jeden Monat verloren gehen – obwohl Sie die Daten, um dies zu verhindern, längst in Händen …

Fußball-WM 2026: So bereiten Sie Ihr Lieferrestaurant auf die geschäftigsten Abende des Jahres vor

Vom 11. Juni bis zum 19. Juli 2026 kämpfen 48 Länder in den USA, Kanada und Mexiko um den Weltmeistertitel. Für Lieferrestaurants bedeutet das eines: fast sechs Wochen lang vorhersehbare Bestellspitzen, praktisch jeden Abend. Aber diese WM ist anders als frühere Ausgaben – aufgrund der Zeitverschiebung beginnen viele Spiele für die europäischen Zuschauer erst spät. …

Mit 84 % eigenen Bestellungen behält Central Kitchen die Kontrolle über Kosten und Kundenbeziehungen.

In einem Liefermarkt, in dem die Provisionen der Plattformen strukturell weiter steigen, zeigt Central Kitchen in Deventer, dass es auch anders geht. Indem der Bestellprozess von Anfang an selbst organisiert und konsequent auf den eigenen Kanal ausgerichtet wird, kommen inzwischen 84 Prozent aller Bestellungen über die eigene Website und die Abholung herein. Der Anteil von …

Pizzeria Luigi behält die Kontrolle: 60 Prozent der Bestellungen über die eigene Website

Während viele Gastronomiebetreiber unter steigenden Plattformgebühren leiden, setzt die Pizzeria Luigi in Groningen auf eine eigene Bestellplattform. Das seit über fünfundzwanzig Jahren in der Stadt etablierte Lieferrestaurant erzielt inzwischen 60 % aller Bestellungen über die eigene Website. Ebenso wie Anytime Asten, das 70 % seiner Bestellungen über die eigene Website abwickelt, behält Pizzeria Luigi nicht …

AnyTyme Asten erhält 70 % seiner Bestellungen über die eigene Website

In der niederländischen Gastronomie hört man heutzutage eine Beschwerde häufiger als jede andere: die immensen Provisionen, die Plattformen wie Lieferando berechnen. Für viele Unternehmer verschlingen diese Kosten den Unterschied zwischen Gewinn und Verlust. Doch was kann man tun, wenn man nicht von Dritten abhängig bleiben möchte? In Asten fand ich einen Unternehmer, der entschlossen einen …

Lieferzeit für Food Delivery: Wie lange ist eine angemessene Wartezeit?

Der Streit um Geschwindigkeit in der Welt der Lebensmittellieferung In den letzten Jahren sind Food Delivery und Take-away-Restaurants explosionsartig gewachsen. Verbraucher haben sich an den Komfort einer Mahlzeit in Reichweite gewöhnt, mit nur wenigen Klicks über Apps wie Lieferando, Uber Eats oder Deliveroo. Aber mit diesem Wachstum kommt auch eine Kehrseite: die Erwartung einer blitzschnellen …

Preiserhöhung Lieferando.nl: Wie wird sich das auf Ihr Restaurant auswirken?

Just Eat Takeaway, in den Niederlanden bekannt als Lieferando.nl, hat die Provisionen für Restaurants, die nach Hause liefern, erneut erhöht. Ab dem 24. Juli 2022 werden die Restaurants nicht mehr 13, sondern 14 Prozent des Bruttoumsatzes an den bekannten Lieferdienst zahlen (Emerce, 2022). Zuvor hatte die Plattform die Bearbeitungsgebühr von 0,19 Euro auf 0,21 Euro …

Höhere (Energie-)Beschaffungskosten. Was können Sie als Unternehmer damit anfangen?

Viele Restaurants sind seit der Corona-Pandemie mit steigenden Kosten konfrontiert, z.B. mit steigenden Gaspreisen und höheren Beschaffungs- und Personalkosten. Infolgedessen sind die Restaurantpreise gestiegen. Zum Glück gibt es viele Möglichkeiten, Geld zu sparen, ohne die Qualität oder den Service Ihres Restaurants zu beeinträchtigen. Welche Möglichkeiten haben Sie als Unternehmer, um bei den Betriebskosten zu sparen? …