Übersicht über die verschiedenen Franchisingformen im Bereich von Restaurants mit Lieferservice

Viele Restaurants sind an ein Franchiseunternehmen angeschlossen. In einigen Restaurants fällt das sofort ins Auge, während man in anderen kaum etwas merkt. Das liegt an den verschiedenen Franchiseformen mit ihren unterschiedlichen Merkmalen.

In diesem Blog erläutern wir Ihnen die verschiedenen Franchisingformen im Bereich Restaurants mit Lieferservice genauer. Welche Formen gibt es? Welche Merkmale haben sie? Welche Vor- und Nachteile haben sie? Nachdem Sie diesen Blog gelesen haben, wissen Sie mehr.

Welche Franchisingformen gibt es?

Franchising ist nicht gleich Franchising. Es gibt verschiedene Franchisingformen. Im Folgenden erfahren Sie mehr über die gängigsten Franchisingformen.

Franchising der ersten Generation

Beim Franchising der ersten Generation stehen die Produkte im Mittelpunkt. Diese Franchisingform kommt hauptsächlich im Handel zum Einsatz. Denken Sie zum Beispiel an Autowerkstätten und Tankstellen.

Eine weitere Franchisingform, die dem Franchising der ersten Generation sehr ähnelt, ist das Markenfranchising. Auch hier geht es vor allem um Produkte. Ein Beispiel für Markenfranchising ist die Marke Coca Cola.

Hard-Franchising

Das Franchising der ersten Generation besteht im Bereich von Restaurants mit Lieferservice praktisch nicht. Deutlich häufiger kommt das Hard-Franchising vor. Diese Franchisingform wird als „hart“ bezeichnet, da zwischen Franchisegeber und Franchisenehmer „harte Vereinbarungen“ getroffen werden.

FranchisingformenMcDonald‘s ist das bekannteste Hard-Franchising der Welt

Hier ähneln sich die einzelnen Niederlassungen sehr stark und man vertraut dabei auf den Erfolg der McDonald’s-„Formel“. Aufgrund der harten Vereinbarungen weiß jeder, was er tun muss, jedoch bleibt dabei wenig Raum für individuelle Aktionen und Kreativität.

Soft-Franchising

Neben dem Hard-Franchising gibt es noch das Soft-Franchising. Hierbei sind die Vereinbarungen deutlich flexibler, und es bleibt viel Raum für individuelles, unternehmerisches Handeln der Franchisenehmer. Oft wird nur ein Logo oder ein Name verwendet und in den Lokalen ist das Franchising nicht so leicht zu erkennen. Es gibt aber auch Fälle, in denen strengere Vereinbarungen getroffen und Kontrollen durchgeführt werden.

Franchisingformen für Restaurants mit Lieferservice

Das Franchising der ersten Generation kommt nur selten bei Restaurants mit Lieferservice vor, Hard- und Soft-Franchising sind hingegen deutlich häufiger anzutreffen. Diese Franchisingformen können große Vorteile für Restaurants mit Lieferservice bieten.

Als Franchisenehmer im Hard-Franchising können Sie von der Position, dem Wissen und dem Kapital eines großen Unternehmens profitieren. Dadurch sind Sie als Einzelunternehmer deutlich stabiler aufgestellt, und insbesondere in der Anfangsphase als Unternehmer kommen Ihnen die Vorteile zugute. Wenn Sie sich am Hard-Franchising beteiligen, verlieren Sie das Mitspracherecht daran, was Sie in Ihrem Lokal tun und lassen.

FranchisingformenWenn Sie sich einem großen Franchiseunternehmen anschließen, verlieren Sie auf jeden Fall Ihr Mitspracherecht.

Möchten Sie Ihr Mitspracherecht und Ihre Persönlichkeit behalten, aber trotzdem von der zusätzlichen Sicherheit eines Franchisings profitieren? Dann prüfen Sie, ob ein Soft-Franchising für Sie in Frage kommt. Sie können dann vom Vertrauen in ein bekanntes Logo profitieren, jedoch gleichzeitig eigenständig bleiben.

Beispiele für Franchisingformen

Viele Restaurants mit Lieferservice sind eigentlich ein „normales“ Restaurant. Deshalb können die meisten Restaurants mit Lieferservice auch von den Vorteilen eines Franchisings profitieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um getrennte Räumlichkeiten handelt oder von einem einzigen Lokal aus gearbeitet wird.

Das bekannteste Restaurant-Franchising der Welt (das seit kurzem auch einen Lieferservice anbietet) ist natürlich McDonald‘s. Es überrascht Sie sicherlich nicht, dass es sich dabei um Hard-Franchising handelt. Alle McDonald’s-Restaurants ähneln sich sehr stark und profitieren vom großen Namen des Franchisegebers. Gleiches gilt für die Restaurants mit Lieferservice De Beren und Domino‘s.

Soft-Franchising ist bei Restaurants mit oder ohne Lieferservice weniger weit verbreitet, existiert jedoch auch. Ein solches Soft-Franchising ist weniger auffällig, da jeder Franchisenehmer selbst unternehmerisch tätig ist. Ein Beispiel für Soft-Franchising in den Niederlanden ist JRE-Nederland. Bei diesem Zusammenschluss behalten alle angeschlossenen Restaurants ihren eigenen Stil, jedoch werden immer wieder gemeinsame Aktionen durchgeführt.

Hilfe von Cashdesk

Es kann also viele Vorteile bieten, in einem Hard- oder Soft-Franchising zusammenzuarbeiten. Möchten Sie als Franchisenehmer Ihr Restaurant deutlich voranbringen? Dabei kann CashDesk Sie gerne unterstützen. CashDesk bietet intelligente Liefersoftware für Restaurants mit Lieferservice. So haben Sie jederzeit den Überblick über den Stand der Dinge in Ihrem Lokal.

Sind Sie neugierig auf die Chancen, die sich Ihnen bieten? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, oder fordern Sie eine kostenlose Präsentation an.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.