[Teil 1] Positive Kundenerlebnisse: Die Phase vor dem Bestellen des Essens

Positive Kundenerlebnisse als Triebfeder für bessere Ergebnisse für Restaurants

[TEIL 1] Positive Kundenerfahrungen: Die Phase vor dem Bestellen des Essens

[TEIL 2] Positive Kundenerfahrungen: Die Bestellphase bei Restaurants

[TEIL 3] Positive Kundenerfahrungen: Die Phase nach dem Bestellen des Essens

 

In diesem Teil des Blogs über das Kundenerlebnis in der Gastronomie behandeln wir die erste Phase der Customer Journey, die Phase vor dem Bestellen des Essens. Es werden konkrete Herangehensweisen angereicht, mit denen Sie sich an die Arbeit machen können. So wird auf die Vorteile von SEO, Branding und Adressierung verschiedener Zielgruppen eingegangen werden.

 

Online- und Offline-Marketing Ihres Restaurants

In der Phase, bevor ein Kunde eine Bestellung in Ihrem Restaurant aufgibt, geht es darum, die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden auf sich zu ziehen. In Bezug auf Ihre Website ist es wichtig, dass diese bei Google und anderen Suchmaschinen gut abschneidet. Search Engine Optimization (SEO) beschäftigt sich mit der Reihenfolge in der diese Suchmaschinen Webseiten anzeigen, indem packender Content gepostet wird, unterstützt durch die Verwendung der richtigen Suchwörter. Mit einer korrekten Durchführung ist es möglich, ohne Werbung schalten zu müssen, höher in der Rangliste zu landen. Suchwortoptimierung beinhaltet, dass Sie Begriffe verwenden, nach denen häufig gesucht wird und mit denen Sie außerdem gute Chancen haben in den Suchergebnissen hoch oben zu landen. So ist es zum Beispiel schwierig, gute Suchergebnisse mit dem Begriff “Restaurant” zu erzielen, während “Sushi Berlin” wahrscheinlich mehr Chancen bietet.

Auch Ihre Social-Media-Kanäle spielen eine wichtige Rolle darin die Aufmerksamkeit der Kunden zu erregen. Haben Sie bereits einen Instagram- oder Facebook-Account? Zeigen Sie Ihr Angebot auf diesen Kanälen, seien Sie originell und halten Sie es kurz und bündig. Mit anderen Worten, machen Sie es für Ihre Kunden attraktiv, Ihnen zu folgen!

Schließlich sollte Offline-Marketing nicht vergessen werden. Zum Beispiel beeinflussen Zusteller auch die Namensbekanntheit Ihres Restaurants. Derzeit fahren viele Zusteller in Lieferando-Kleidung durch Deutsche Städte, obwohl längst nicht all dieser Zusteller auf der Gehaltsliste von Lieferando stehen. Tragen Ihre Zusteller zu Ihrer eigenen Namensbekanntheit bei, oder zu der der Bestellplattformen?

 

Restaurant Branding

Wenn Sie es geschafft haben auf sich aufmerksam zu machen, ist es wichtig, dass diese Aufmerksamkeit eine positive ist. Eine stabile und starke Marke trägt hierzu bei, da sie sicherstellt, dass die Leute positive Assoziationen haben, wenn sie Ihren Markennamen hören. Im Folgenden finden Sie einige Maßnahmen, die Sie in Bezug auf das Image Ihres Restaurants ergreifen können:

  • Überlegen Sie sich was Sie mit Ihrer Marke ausstrahlen möchten und passen Sie Ihre Marketingstrategie entsprechend an. Die Nutzung von Sozialen Medien ist ein effektives Instrument, um Ihre Mission und Vision mit Ihrer Zielgruppe zu teilen.
  • Machen Sie von verschiedenen (Online- und Offline-) Werbemöglichkeiten Gebrauch. Ein leicht zu merkender Markenname ist hierbei unerlässlich.
  • Lassen Sie Ihr Restaurant regelmäßig von einer unabhängigen Agentur auf Hygiene prüfen, um das Vertrauen der Verbraucher zu stärken.
  • Zeigen Sie Bewertungen auf Ihrer Webseite an und beantworten Sie negative Bewertungen oder Beschwerden auf eine kundenfreundliche und lösungsorientierte Art und Weise.

 

Zielgruppen

Es ist sehr wichtig, dass Ihr Angebot gut zu den verschiedenen Zielgruppen, die Sie anzusprechen versuchen, passt. Ausreichend Auswahlmöglichkeiten für den Kunden wirkt sich in dieser Phase unmittelbar positiv auf das Kundenerlebnis aus (Maklan & Klaus, 2011). Als Sushi-Lieferrestaurant kann es beispielsweise ratsam sein, Boxen unterschiedlicher Größe anzubieten, sodass Sie sowohl größeren als auch kleineren Gruppen eine attraktive Option bieten. Andererseits muss eine Menükarte übersichtlich sein, daher sollten Sie dem Kunden wiederum auch nicht zu viele Optionen anbieten. Das Finden des richtigen Gleichgewichts hat großen Einfluss darauf, ob der Kunde Ihr Restaurant in der Phase vor dem Bestellen auswählt oder nicht.

 

Im zweiten Teil des Kundenerlebnis-Blogs wird erläutert, wie Sie Kunden an sich binden können, damit sie immer wieder in Ihr Restaurant zurückkehren. Darüber hinaus werden wir tiefer auf die zweite Phase der Customer Journey, die Bestellphase bei Restaurants, eingehen. Benutzerfreundlichkeit, Cross-Selling und Upselling sind einige der Themen, die besprochen werden. Möchten Sie zur Einführung zurück? Dann klicken Sie hier.

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